VIII. Die Gerechtigkeit
Die Gerechtigkeit setzt Selbsterkenntnis voraus. Um gerecht zu sein, muss man sich selbst beurteilen und sich mit seinem eigenen Schatten auseinandersetzen können. Um diese Kenntnis bereichert, ist man imstande, andere Leute und Situationen mit Anteil- nahme zu beurteilen. Die wahre Gerechtgkeit ist nicht blind. Sie bringt eine Vision der Universalität.
Im Inneren der Gerechtigkeit sperrte Jean Tinguely eine Maschine ein, welche die Ungerechtigkeit darstellt. Die Tür sicherte er mit einem schweren Vorhängeschloss.